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Insolvenzrecht: Fachkongress diskutiert KI in Gerichtsverfahren

Bericht über eine Podiumsdiskussion auf einem europäischen Insolvenzkongress in Portugal. Thema sind Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz in Gerichtsverfahren. Kein Unternehmensangebot.

Region k. A.Vollständigkeit 30%
Symbolbild
Jahresumsatz
auf Anfrage
Budget
auf Anfrage
EBIT
k. A.
Mitarbeiter
k. A.
Umsatz je Mitarbeiter
k. A.
Gegründet
k. A.
Verkaufsgrund
Insolvenz
Online seit
27.10.2026

Beschreibung

Diese Meldung ist kein Verkaufsangebot. Sie stammt von einer auf Insolvenz- und Sanierungsrecht spezialisierten Kanzlei mit Standorten in München, Augsburg und Weilheim i. OB. Die Kanzlei berichtet darin, dass drei ihrer Partner am INSOL Europe Annual Congress 2026 im portugiesischen Vilamoura teilgenommen haben. Einer der Partner moderierte dort ein Panel zum Einsatz künstlicher Intelligenz in Gerichtsverfahren. Auf dem Podium saßen Richter aus Estland und Polen sowie ein Vertreter eines polnischen Legal-Tech-Anbieters. Sie sprachen darüber, wie KI die juristische Praxis heute schon verändert, wie Gerichte in verschiedenen europäischen Ländern damit umgehen und wo menschliche Entscheidungen weiter nötig sind. Das Ergebnis der Runde: KI kann gerichtliche Abläufe effizienter machen. Damit Urteile Vertrauen und Akzeptanz finden, bleibt aber das menschliche Urteilsvermögen entscheidend. Die Meldung stellt außerdem die Schwerpunkte der beteiligten Partner vor: - präventive Restrukturierung nach dem StaRUG - Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahren - Begleitung von Distressed-M&A-Transaktionen - Beratung von Investoren beim Kauf von Unternehmen aus der Insolvenz - Tätigkeit als Insolvenzverwalter und Sachwalter - internationales Insolvenzrecht und Insolvenzplanverfahren Die Meldung nennt kein insolventes Unternehmen und keinen laufenden Investorenprozess.

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