Insolvenz · Investor gesucht

Unternehmen in der Krise: Vergleich dreier Sanierungsrechtsordnungen

Podcast-Folge, in der ein Insolvenzexperte deutsches, niederländisches und ein sich entwickelndes gläubigergeführtes Restrukturierungsrecht vergleicht. Kein Unternehmensangebot.

BayernVollständigkeit 40%
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k. A.
Mitarbeiter
k. A.
Umsatz je Mitarbeiter
k. A.
Gegründet
k. A.
Verkaufsgrund
Insolvenz
Online seit
29.10.2026

Beschreibung

Diese Meldung ist kein Verkaufsangebot. Ein Unternehmen oder ein Geschäftsbetrieb, den Käufer oder Investoren übernehmen könnten, wird darin nicht genannt. Es handelt sich um eine Mitteilung einer Insolvenz- und Sanierungskanzlei über ihre Fachbeiträge. Inhalt: In Folge 85 eines internationalen Podcasts zum Insolvenzrecht hat ein Partner der Kanzlei mit zwei weiteren Fachleuten und einer Moderation darüber gesprochen, wie verschiedene Rechtsordnungen die Sanierung von Unternehmen ermöglichen. Verglichen wurden drei Regelwerke: das deutsche Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (StaRUG), das niederländische Verfahren WHOA und der Insolvenzrahmen in Indien, der von den Gläubigern geführt wird und sich noch weiterentwickelt. Die Folge beginnt bei den rechtlichen Grundlagen und geht dann auf die praktische Sanierung ein. Zur Kanzlei: Sie hat Standorte in Weilheim in Oberbayern, Augsburg und München. Der genannte Partner wird von Gerichten als Insolvenzverwalter in Regelverfahren und als Sachwalter in Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahren bestellt. Ein Schwerpunkt ist das internationale Insolvenzrecht. Außerdem berät er Beteiligte von Insolvenzverfahren, vertritt sie vor Gericht und außergerichtlich und begleitet Insolvenzpläne sowie vorinsolvenzliche Sanierungen nach dem StaRUG.

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