Libanesisches Restaurant im Zentrum von Sundsvall mit Catering, Mittagstisch und Schankrecht

Libanesisches Restaurant (seit 2012) im Zentrum von Sundsvall: Mittagstisch, Catering für bis zu 200 Personen, Feiern und Lieferdienst. Umsatz 3,5 Mio. SEK, niedrige Miete. Verkauf aus Altersgründen.

Schweden · Sundsvall, VästernorrlandVollständigkeit 80%DTeuer
Symbolbild
Jahresumsatz
318.500 €
Kaufpreis
136.500 € – 200.200 €
EBIT
13.650 €
Mitarbeiter
k. A.
Umsatz je Mitarbeiter
k. A.
Gegründet
2012
Verkaufsgrund
Altersnachfolge
Online seit
k. A.

Preis-Check

Umsatz-Multiple0,53× · Median 0,39× · n = 280
¼× MedianMedian4×

Teuer im Vergleich zu 280 Angeboten aus „Restaurant / Café“ in Schweden.

EBIT-Multiple12,33× · Median 1,75× · n = 117
¼× MedianMedian4×

Deutlich teuer im Vergleich zu 117 Angeboten aus „Restaurant / Café“ in Europa (zu wenige in Schweden).

Automatischer Vergleich mit anderen Angebotspreisen, keine Unternehmensbewertung. Nennt eine Quelle nur Spannen, rechnen wir mit deren Mittelwert.

Beschreibung

Zum Verkauf steht ein libanesisches Restaurant in der Innenstadt von Sundsvall (Västernorrland, Schweden). Der Betrieb wurde 2012 gegründet und wird seit 2020 als Aktiengesellschaft (Aktiebolag) geführt. Verkauft werden die Anteile an der Gesellschaft. Der Inhaber ist 78 Jahre alt und möchte in den Ruhestand gehen. Eckdaten • Umsatz 2025: 3,5 Mio. SEK (rund 318.500 €) • Ergebnis: 150.000 SEK (2025), 500.000 SEK (2024) • Personal: umgerechnet 2,5 Vollzeitstellen, mittags drei und abends zwei Personen im Einsatz • Mittagsgäste: 30 bis 50 pro Tag • Volles Schankrecht für alle alkoholischen Getränke • Fläche: 120 bis 130 m² Gastraum und Küche, dazu ein Büro und zwei Kellerräume als Lager • Miete: 11.000 SEK pro Monat inklusive Lager • Indikative Bewertung des Betriebs: 1,5 bis 2,2 Mio. SEK (rund 136.500 bis 200.200 €) Angebot und Kundschaft Die Küche bereitet libanesische Gerichte und Meze selbst zu. Nach Angaben des Inhabers gibt es zwischen Gävle und Umeå kein vergleichbares Lokal. Das Geschäft stützt sich auf À-la-carte-Küche und Meze, einen gut besuchten Mittagstisch, Catering sowie eigene Veranstaltungen wie Hochzeiten und Firmenfeiern. Zusätzlich wird über zwei Lieferplattformen verkauft. Für Catering gibt es fertige Meze-Pakete für Gruppen von zehn bis 200 Personen. Die Gäste kommen überwiegend aus dem direkten Umfeld: Polizeipräsidium, Amtsgericht und Universität liegen fußläufig, was werktags für eine konstante Mittagsnachfrage sorgt. Die Online-Bewertungen fallen durchweg positiv aus. Der Betrieb läuft mit kleiner Besetzung und niedrigen Kosten. Ausbaumöglichkeiten Die Öffnungszeiten wurden in den letzten Jahren reduziert: Sonntags wird nur auf Reservierung geöffnet, samstags ab 14:30 Uhr. Mit mehr Personal ließen sich Wochenend- und Abendöffnungen ausweiten, ohne das Konzept zu ändern. Zur Küchenausstattung gehört ein derzeit ungenutzter Pizzaofen mit Arbeitstisch, mit dem sich die Karte ohne zusätzliche Investition um Pizza erweitern und das Liefergeschäft ausbauen ließe. Catering und Veranstaltungen könnten durch gezielte Ansprache von Unternehmen, Vereinen und Hochzeitsgesellschaften in der Region weiter wachsen. Übergabe Mit den Anteilen gehen Inventar, Küchenausstattung, Mietvertrag und das vorhandene Personal über. Das Schankrecht liegt bei der Gesellschaft; beim Eigentümerwechsel ist die übliche Anzeige und Prüfung des neuen Eigentümers bei der Kommune erforderlich. Der Verkäufer steht für eine Einarbeitungszeit zur Verfügung und übergibt Rezepte, Abläufe, Lieferantenkontakte und Cateringkunden. Der Betrieb eignet sich für einen Käufer, der selbst mitarbeiten will, gern auch mit Familie, da das Ergebnis unmittelbar vom Einsatz des Inhabers abhängt. Der Übergabetermin ist verhandelbar.

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