Verfahren eröffnet · Investor gesucht

Privatklinik für ästhetische Chirurgie in Heidelberg aus Insolvenz übernommen

Die Heidelberger Privatklinik für plastische und ästhetische Chirurgie, gegründet 1993, wurde zum 1. Oktober 2026 im laufenden Betrieb verkauft. Fast alle der gut 30 Beschäftigten bleiben.

Deutschland · Heidelberg, Baden-WürttembergVollständigkeit 50%
Symbolbild
Jahresumsatz
auf Anfrage
Budget
auf Anfrage
EBIT
k. A.
Mitarbeiter
k. A.
Umsatz je Mitarbeiter
k. A.
Gegründet
1993
Verkaufsgrund
Insolvenz
Online seit
12.10.2026

Beschreibung

Eine Heidelberger Privatklinik für plastische, ästhetische und kosmetische Chirurgie hat im Insolvenzverfahren einen neuen Eigentümer gefunden. Käufer ist ein Unternehmen aus derselben Branche. Es hat den Geschäftsbetrieb zum 1. Oktober 2026 übernommen. Die Verträge sind unterschrieben, der Verkauf ist damit abgeschlossen. Zur Klinik Die Klinik ist seit 1993 am Markt und in Heidelberg sowie in der Rhein-Neckar-Region bekannt. Sie bietet plastische, ästhetische und kosmetische Chirurgie sowie minimal-invasive ästhetische Medizin an. Schwerpunkte sind: - Brustvergrößerungen und Mommy-Makeover-Eingriffe - Korrekturen an Nase und Lippen - Fettabsaugungen und die Behandlung von Lipödemen - Haartransplantationen und Haarpigmentierungen Zur Ausstattung gehört ein modernes OP-Zentrum mit hohen Hygiene- und Qualitätsstandards. Mit einem 3D-Visualisierungssystem können Patienten das voraussichtliche Ergebnis eines Eingriffs schon vor der Behandlung sehen. Die Klinik befindet sich in einer Immobilie in guter Lage in Heidelberg. Der Betrieb läuft an derselben Adresse weiter. Verlauf des Verfahrens Zuständig ist das Amtsgericht Heidelberg. Kurz nach der Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters begann die Suche nach einem Investor. Es wurde mit mehreren Interessenten verhandelt. Den Zuschlag erhielt ein Bieter aus der Branche. Die Klinik arbeitete während des gesamten Verfahrens weiter, die Patienten wurden durchgehend versorgt. Der Betrieb wurde im laufenden Klinikalltag an den Käufer übertragen. Fast alle der gut 30 Beschäftigten wechselten zum neuen Eigentümer. Ein Erwerb ist nicht mehr möglich.

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