Selbstständige GGZ-Einrichtung im Südosten der Niederlande mit drei Versorgungslinien

Seit über 15 Jahren bestehende, eigenständige GGZ-Einrichtung (Basis-GGZ, spezialisierte GGZ, Jugendhilfe inkl. Infant Mental Health) in Südniederlande. Umsatz rund 2,3 Mio. €, 21–50 Mitarbeiter.

Niederlande · Zuid-NederlandVollständigkeit 60%
Symbolbild
Jahresumsatz
2 Mio. € – 3 Mio. €
Kaufpreis
auf Anfrage
EBIT
k. A.
Mitarbeiter
21–50
Umsatz je Mitarbeiter
70.423 €
Gegründet
k. A.
Verkaufsgrund
Nachfolge / Übergabe an Partner
Online seit
k. A.

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Beschreibung

Angeboten wird eine etablierte, selbstständige Einrichtung der psychischen Gesundheitsversorgung (GGZ) im Süden bzw. Südosten der Niederlande. Sie besteht seit mehr als 15 Jahren und vereint in einer kleinen, wendigen Organisation drei Versorgungslinien: generalistische Basis-GGZ, spezialisierte GGZ (SGGZ) sowie Kinder- und Jugendhilfe einschließlich Infant Mental Health. Kunden und Verträge: Die Einrichtung versorgt einen festen regionalen Patientenstrom. Es bestehen langjährige Beziehungen zu nahezu allen Krankenversicherern und zu mehreren Gemeinden (für die Jugendhilfe). Die Verträge sind Jahresverträge, wurden aber seit vielen Jahren ohne Unterbrechung verlängert. Die Wartezeiten liegen nach Angaben des Inserats dauerhaft deutlich über den Treeknormen, die Nachfrage ist daher stabil und die Abhängigkeit von Akquise gering. Qualität: Die Einrichtung verfügt über die Zertifizierungen NEN-EN-ISO 9001:2015 und das KIBG-Gütesiegel, ist anerkannte GZ-Ausbildungsstelle und hat einen hohen Anteil BIG-registrierter Behandler. Die Patientenzufriedenheit liegt bei über 8,5 von 10. Kennzahlen: Der Umsatz ist stabil und beträgt rund 2,3 Mio. €; die Eckdaten der Quelle nennen 2.000.000 bis 3.000.000 € Jahresumsatz und 21 bis 50 Mitarbeiter. Das bereinigte EBITDA ist vollständig normalisiert (Managementvergütungen und Einmalposten herausgerechnet), die Marge liegt im Branchenschnitt. Die Ertragskraft des Versicherungsteils (ZPM) nach Übernahme der Geschäftsführerleistung durch den Käufer (stundenbereinigt) wird mit netto 285.000 € angegeben, davon 225.000 € innerhalb der aktuellen Deckelungen. Bei vollem Potenzial werden rund 819.000 € genannt; pro forma ergibt sich eine Basis von etwa 760.000 €. Für einen strategischen Käufer kommen Synergien von 50.000 bis 105.000 € hinzu, was zusammen mit Mehrleistungen über den Deckeln etwa 810.000 bis 924.000 € ergeben soll. Das Team ist bewusst klein gehalten und wird nicht nach Stunden gesteuert. Wachstum: Für die Jugendhilfe gibt es keine Umsatzobergrenze. Zusätzlich bestehen rund 265.000 € ungenutzter Spielraum unter den ZPM-Deckeln (CZ, ASR, VGZ). Übergabe: Die Geschäftsleitung möchte das Unternehmen nach einer sorgfältigen Übergangsphase an einen stärkeren Partner übergeben, der das Wachstumspotenzial ausschöpft. Die Einrichtung eignet sich laut Inserat als Baustein für eine GGZ-Plattform. Ein Kaufpreis wird nicht genannt.

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