MedTech: KI-Medikationsprüfung am Patientenbett, 3,0 Mio. € Wachstumskapital

Niederländisches MedTech-Unternehmen mit patentierter Hard- und Software zur Medikationsverifikation sucht 3,0 Mio. € Wachstumskapital. Umsatz ca. 817.000 €, 94 % wiederkehrend, Bruttomarge 90 %.

Niederlande · Zuid-NederlandVollständigkeit 60%
Symbolbild
Jahresumsatz
817.000 €
Budget
auf Anfrage
EBIT
k. A.
Mitarbeiter
6–10
Umsatz je Mitarbeiter
102.125 €
Gegründet
k. A.
Verkaufsgrund
Wachstumskapital
Online seit
k. A.

Beschreibung

Angeboten wird eine Beteiligung an einem MedTech-Unternehmen aus Süd-Niederlande. Das Unternehmen sucht Wachstumskapital in Höhe von 3,0 Mio. €, um sein Geschäft in neue geografische Märkte auszurollen. Leistung: Das Unternehmen bietet Gesundheitseinrichtungen eine integrierte, patentierte Kombination aus Hard- und Software für die Medikationsverifikation direkt am Patientenbett. Das System erkennt einzelne Tabletten und Kapseln per Bilderkennung, gleicht sie in Echtzeit mit dem elektronischen Verordnungssystem ab und dokumentiert die Verabreichung lückenlos nachvollziehbar. Damit werden alle Kontrollpunkte einschließlich der Dosierung in einem Arbeitsschritt abgedeckt. Substanz und Marktposition: Vorhanden sind eine eigene, laufend gepflegte Medikamentendatenbank, validierte Schnittstellen zu den gängigen Verordnungssystemen sowie eine medizintechnische Zertifizierung. Mehrjährige klinische Evidenz aus dem Praxisalltag untermauert die Lösung. Installiert ist das System in 10 Gesundheitseinrichtungen in 3 Ländern. Daraus entstehen wiederkehrende Lizenz- und Serviceerlöse mit hoher Kundenbindung, da die Wechselkosten nach der Einbindung in den Medikationsprozess erheblich sind. Kennzahlen: Der Umsatz liegt bei rund 817.000 € (ohne Subventionen, Geschäftsjahr 2025), davon sind 94 % wiederkehrend. Die Bruttomarge beträgt 90 %. Das Team umfasst 6 bis 10 Mitarbeiter. Wachstumspotenzial: Es ergibt sich aus verschärften Anforderungen an Dokumentation und Rückverfolgbarkeit und aus dem strukturellen Personalmangel, durch den die Zeitersparnis bei der Medikationsrunde unmittelbar finanziell messbar wird. Hinzu kommt die Öffnung in die Langzeit- und Heimpflege, ein angrenzendes und bislang kaum bedientes Segment. Die Technologie ist länderunabhängig und muss pro Markt nur um lokale Datenbank- und Systemschnittstellen ergänzt werden, sodass die internationale Expansion als erprobt und skalierbar gilt. Für 2026 sind in den neuen Märkten die ersten Kunden angebunden.

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