Medtech-Unternehmen für gelenkerhaltende Knie-Implantate (Meniskusprothese)

Niederländisches Medizintechnikunternehmen entwickelt eine künstliche Meniskusprothese gegen chronische Knieschmerzen nach Teilentfernung des Meniskus. Klinische Studien laufen, Marktzulassung in USA und EU ist der nächste Schritt.

NiederlandeVollständigkeit 20%
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Beschreibung

Angeboten wird ein niederländisches Medizintechnikunternehmen, das als Spin-off eines akademischen Krankenhauses und eines internationalen Materialunternehmens entstanden ist. Es entwickelt orthopädische Implantate für Patienten mit chronischen Knieschmerzen nach teilweiser Entfernung des Meniskus. Ziel sind gelenkerhaltende Lösungen, die Schmerzen verringern und die Beweglichkeit wiederherstellen. Tätigkeit und Produkte: Kern ist eine künstliche Meniskusprothese für Patienten mit anhaltenden Schmerzen nach einer Teilentfernung des Meniskus. Sie wirkt als neuer Stoßdämpfer im Knie, ersetzt den natürlichen Meniskus und soll das eigene Knie möglichst lange erhalten. Das Sortiment umfasst Meniskusprothesen für die Innen- und die Außenseite des Knies in mehreren Größen, dazu eine passende Fixationsmethode und ein chirurgisches Instrumentenset. Alleinstellung: Bestehende Behandlungen beschränken sich häufig auf die Linderung von Symptomen oder enden in einer Knieprothese. Diese Prothese soll dagegen die biomechanische Funktion des Meniskus wiederherstellen. Dadurch können Schmerzen abnehmen, die Mobilität steigen und das Fortschreiten einer Arthrose möglicherweise verlangsamt werden, während das natürliche Knie erhalten bleibt. Markt: Zielgruppe sind orthopädische Krankenhäuser und orthopädische Spezialisten. Für eine rasche Einführung bestehen Kooperationen in Richtung Krankenversicherer und Patientenorganisationen. Aktueller Stand: Die Implantate werden derzeit in klinischen Studien an mehreren Krankenhäusern untersucht, erste Operationen wurden erfolgreich durchgeführt. Der nächste Schritt ist eine größere Studie für die Marktzulassung in den USA und der EU. Mit internationalen Partnern wird an der Zulassung gearbeitet. Die Entwicklung wird über Investitionen, Fördermittel und einen Innovationskredit finanziert. Team: Das Unternehmen wird von einem Gründer mit medizinischem Hintergrund und langjähriger Erfahrung im Fachgebiet getragen. Hinzu kommen ein CEO mit breiter Erfahrung in medizinischen Innovationen, ein COO mit Erfahrung in klinischer Praxis und Betriebsführung, ein technisches Ingenieurteam, ein Fractional CFO und ein erfahrener, international besetzter Aufsichtsrat. Ambition: Das Unternehmen will weltweit den Standard für gelenkerhaltende Behandlungen meniskusbedingter Knieerkrankungen setzen. Als Nächstes stehen die Marktzulassung und die kommerzielle Einführung in mehreren internationalen Märkten an.

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