Fertigungsbetrieb (Metall, Kunststoff, Holz) für Beteiligung und Werk in Bosnien gesucht

Partner mit Standort in Bosnien und Herzegowina sucht Produktionsunternehmen aus dem DACH-Raum für ein Greenfield-Werk in Tuzla oder eine Beteiligung von 10 bis 50 % mit 30.000 bis max. 80.000 € Kapitaleinlage.

Deutschland, Norddeutschland, Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Mitteldeutschland, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Süddeutschland, Baden-Württemberg, BayernVollständigkeit 50%
Symbolbild
Jahresumsatz
bis 2,5 Mio. €
Budget
30.000 € – 80.000 €
EBIT
k. A.
Mitarbeiter
0–50
Umsatz je Mitarbeiter
50.000 €
Gegründet
k. A.
Online seit
11.05.2020

Beschreibung

Gesucht werden produzierende Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine eigene Fertigung in Bosnien und Herzegowina aufbauen oder bestehende Kapazitäten dorthin erweitern bzw. verlagern möchten. Besonders geeignet sind Betriebe aus der Metall-, Kunststoff- oder Holzverarbeitung. Die Suche erstreckt sich auf ganz Deutschland. Angebot an den Partner Der Suchende stellt ein rund 7.500 m² großes Industriegrundstück in Tuzla kostenlos für den Aufbau eines neuen Werks (Greenfield-Projekt) zur Verfügung. Er übernimmt die Umsetzung vor Ort schlüsselfertig: Errichtung des Werks, Aufbau des Teams, Kontakt mit den lokalen Behörden sowie die operative Führung und Verantwortung am Standort. Das Partnerunternehmen muss dafür weder eigene Führungskräfte entsenden noch selbst reisen und behält die vollständige Kontrolle über Fertigung und Qualität; deutsche Qualitätsstandards sollen sichergestellt werden. Nach Angaben des Suchenden lassen sich gegenüber einer Fertigung im DACH-Raum 60 bis 70 % der Kosten einsparen. Als Beispiel nennt er ein Werk mit etwa 50 bis 60 Mitarbeitern, bei dem sich jährliche Einsparungen von rund 10 Mio. € ergeben würden. Hinzu kommen verschiedene Zuschüsse und Förderprogramme für derartige Ansiedlungsprojekte. Beteiligungsmodell Alternativ oder ergänzend strebt der Suchende eine klassische Unternehmensbeteiligung an. Die Beteiligungsquote soll zwischen 10 und 50 % liegen und sich am realistisch ermittelten Unternehmenswert orientieren; Immobilien sind nicht Teil der Beteiligung. Geplant ist eine Investition von 30.000 bis 50.000 €, höchstens 80.000 €, ausschließlich als Kapitalerhöhung. Die Mittel sollen in das operative Wachstum fließen, etwa in den Ausbau der Produktion und neue Maschinen; eine Auszahlung an bisherige Gesellschafter für Anteilsübertragungen ist nicht vorgesehen. Bevorzugt wird ein Einstieg, bei dem der Suchende ein oder zwei eigene Maschinen in das Unternehmen einbringt. Das Eigenkapital ist vorhanden und gesichert, der Einstieg ist sofort oder nach Absprache möglich. Weitere Ansprechpartner Willkommen sind auch Unternehmensberatungen und Vermittler, deren Mandanten Kosten senken möchten und die das Projekt gemeinsam umsetzen wollen. Erste unverbindliche Anfragen zur Machbarkeit sind ebenso erwünscht wie Hinweise auf mögliche Interessenten aus dem eigenen Netzwerk.

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