Hausverwaltung für WEG und Miete mit eigener Software, Sitz Berlin, vier Standorte

Berliner Hausverwaltungs-GmbH mit rund 2.000 Einheiten, ca. 600.000 € Umsatz (überwiegend wiederkehrend) und eigener Verwaltungsplattform. Verkauf der Anteile oder Einstieg eines Partners.

Berlin > Berlin > BerlinVollständigkeit 70%DTeuer
Symbolbild
Jahresumsatz
600.000 €
Kaufpreis
500.000 € – 2,5 Mio. €
EBIT
k. A.
Mitarbeiter
10
Umsatz je Mitarbeiter
60.000 €
Gegründet
k. A.
Verkaufsgrund
Strategische Neuausrichtung
Online seit
21.10.2026

Preis-Check

Umsatz-Multiple2,5× · Median 1,5× · n = 50
¼× MedianMedian4×

Teuer im Vergleich zur Branche „Immobilien“.

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Beschreibung

Angeboten wird eine Hausverwaltung in der Rechtsform einer GmbH. Sitz ist Berlin, weitere Standorte gibt es in München, Frankfurt und Nordrhein-Westfalen. Die Gesellschafter prüfen strategische Optionen. Gesucht wird ein Käufer oder ein Partner, der das weitere Wachstum mitträgt. Leistungen und Bestand Das Unternehmen bietet WEG-Verwaltung und Mietverwaltung an, also die Verwaltung von Miethäusern und von Sondereigentum. Betreut werden etwa 2.000 Einheiten in 70 Objekten, im Schnitt rund 30 Einheiten je Objekt. Etwa 90 % des Bestands sind WEG-Verwaltung, etwa 10 % Mietverwaltung. Schwerpunkt sind mittelgroße Eigentümergemeinschaften mit 20 bis 50 Einheiten. Kennzahlen Der Jahresumsatz liegt bei etwa 600.000 €. Er stammt überwiegend aus langfristigen Verwalterverträgen und ist damit größtenteils wiederkehrend. Das Unternehmen beschäftigt 10 Mitarbeiter, darunter erfahrene Immobilienverwalter. Auf jeden Mitarbeiter kommen einschließlich Backoffice etwa 200 Einheiten. Erlösquellen und Vertrieb Die Grundlage bilden monatliche Verwaltergebühren je Einheit. Dazu kommen Einnahmen aus Sonderleistungen, etwa Sanierungsbegleitung oder außerordentliche Eigentümerversammlungen. Neue Kunden gewinnt das Unternehmen über einen eigenen Online-Kanal mit Website und Suchmaschinenmarketing. Eigene Software In rund zwei Jahren hat das Unternehmen eine eigene Plattform entwickelt. Sie liegt als Steuerungsebene über etablierten Programmen, unter anderem der Buchhaltungssoftware, und bündelt die Abläufe an einer Stelle: E-Mail- und Posteingang, Objektübersicht, Stammdaten und Buchhaltungsansicht. Zur Plattform gehören außerdem ein KI-Assistent für wiederkehrende Aufgaben, ein digitales Eigentümerportal und ein standardisierter Ablauf für die Übernahme neuer Objekte. Perspektivisch ließe sich die Software auch an andere Hausverwaltungen lizenzieren. Positionierung und Markt Das Unternehmen tritt als persönliche und moderne Verwaltung auf, die sich an der Sicht der Eigentümer orientiert. Es ist in vier der wichtigsten deutschen Immobilienmärkte vertreten. Der Markt braucht viele Nachfolgelösungen und konsolidiert sich: Zahlreiche kleinere Verwaltungen haben keinen Nachfolger. Zugleich steigen die Anforderungen durch die WEG-Reform und die Zertifizierungspflicht. Mögliche Käufer - Größere Hausverwaltungen oder Verwaltungsgruppen, die regional wachsen und ihre Prozesse digitalisieren wollen - Immobilienunternehmen, Bestandshalter oder Family Offices mit eigenem Verwaltungsbedarf - Finanzinvestoren, die im Property Management eine Buy-and-Build-Strategie verfolgen - PropTech-Unternehmen, die ein operatives Geschäft suchen Übergabe Möglich sind ein Verkauf der Gesellschaftsanteile (Share Deal) oder der Einstieg eines strategischen Partners. Die Gründer begleiten den Übergang, damit Kunden, Team und Technologie geordnet übergeben werden. Die Transaktion kann sofort beginnen. Ein Abschluss bis Mitte 2027 ist angestrebt.

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